Zugeordnete Einträge: Zukunftslabore

#miteinanderleben: Willkommenszentrum in Leipzig

Auf Initiative der Leipziger Grünen wurde vom Stadtrat 2016 die Einrichtung eines Willkommenszentrums für Migrantinnen und Migranten beschlossen. Im Frühjahr 2018 war es dann endlich soweit und das Willkommenszentrum öffnete unter dem Dach des Bürgeramtes Leipzig-Mitte seine Türen. Das Willkommenszentrum soll ein erster Wegweiser durch den Behördendschungel sein. Es wird eine kurze Erstberatung durchgeführt und… Zum Artikel »

#miteinanderleben: Ein Gast-Haus für Obdachlose in Dortmund

Mindestens 25 000 Menschen leben in Nordrhein-Westfalen auf der Straße, mehrere hundert sind es in Dortmund. Es ist ein heißer Sommertag im Juli, als ich in Dortmund die Wohnungsloseninitiative „Gasthaus“ besuche. Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte ich die Gelegenheit mit vielen Ehrenamtlichen der Dortmunder Wohnungslosenhilfe in Berlin zu diskutieren. Nun konnte ich das Gespräch… Zum Artikel »

Besuch in Chemnitz am 3. September 2018 – #wirsindmehr

Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz – den Bildern von rechtsextremen Hooligans mit ausgestreckter rechter Hand, an deren Seite ungeniert die als Biedermänner getarnten Hetzer der AfD und andere demokratiefeindliche Akteure  –  habe ich mich entschlossen, selbst nach Sachsen zu fahren und mir vor Ort ein Bild zu machen. Im Vorfeld des großen #wirsindmehr Konzerts am 3. September 2018 habe ich mich mit dem sächsischen Flüchtlingsrat und der Opferberatung für Betroffene von rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt getroffen und über die aktuelle Situation in Chemnitz ausgetauscht.

#miteinanderleben: Dort leben, wo andere Urlaub machen

Wenn wir über steigende Mieten, Mangel an Wohnraum, demographischen Wandel und Landflucht reden, dann fallen immer schnell die Namen der Großstädte: Stuttgart, München, Berlin. Dazu noch die beliebten Universitätsstädte, wo regelmässig spätenstens zu Semesterbeginn selbst kleine Zimmer zu Phantasiepreisen angeboten werden. Wohnen auf dem Land sollte also kein Problem sein, denkt man sich. Aber ich… Zum Artikel »

Willkommen!

Die Fraktionsvorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter

Die sechs Zukunftslabore haben wir ins Leben gerufen, um bei zentralen Zukunftsfragen neuen Arbeitsweisen und neuen Ideen breiten Raum zu geben. Gerne dürfen Sie uns beim Denken zusehen und mitmischen.
Wir freuen uns, dass Sie dabei sind.
Katrin Göring-Eckardt & Toni Hofreiter

Zukunftslabor „Rettung der natürlichen Lebensgrundlagen“

Im Rahmen des Zukunftslabors Rettung der natürlichen Lebensgrundlagen möchten wir ein Forum schaffen, um das Verhältnis von Umwelt und Technik in Teilen neu zu vermessen. Warum? Wir leben in einer Zeit gigantischer technologischer Umbrüche – in der Landwirtschaft, im Klimaschutz, in der Kreislaufwirtschaft, in der Antriebstechnik und vielen anderen Feldern. Es kommen spannende Debatten auf uns zu, für die wir uns rechtzeitig aufstellen müssen.

Zukunftslabor „Digitalisierung“

Wenn wir über Digitalisierung reden, dann ist unser Ziel, dass wir Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung gleichermaßen mitdenken, austarieren und uns ein ganzheitliches Konzept für die digitale Gesellschaft leitet. Die leitende Grundfrage für dieses Labor ist: Wie kann eine gemeinwohlorientierte Gestaltung der Digitalisierung aussehen?

Zukunftslabor „Migration im 21. Jahrhundert – so schaffen wir das“

Weltweit sind Menschen auf der Flucht, fliehen vor Krieg, Hunger, Klimakrisenfolgen, suchen nach Sicherheit und Perspektiven. Globale Probleme können nicht nationalstaatlich gelöst werden. Der Umgang mit Flüchtlingen braucht mindestens eine europäische Lösung, doch drücken sich zugleich einige Mitgliedstaaten vor der gemeinsamen Verantwortung und die GroKo  setzt schon längst wieder einseitig auf die altbekannte Abschottungslogik. Die grüne Bundestagsfraktion hat schon mehrfach Konzepte für einen menschenwürdigen und solidarischen Umgang mit Flüchtlingen ausgearbeitet. Wir wollen unsere Konzepte aber immer wieder überprüfen, hinterfragen und weiterentwickeln. Auch daraufhin, wie wir gesellschaftliche Mehrheiten für unsere Vorschläge gewinnen.

Zukunftslabor „Gerechte Globalisierung“

Die internationale Handelspolitik steht vor neuen Herausforderungen. Unser Ziel ist eine Globalisierung von der möglichst viele Menschen profitieren, wo Unternehmen dort ihre Steuern bezahlen, wo sie öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen, die Klima und Umwelt schützt – kurz: Wir wollen das Heft des Handelns wieder in die Hände der Politik geben.